Monitoring

Monitoring ist eigentlich ein Thema, von dessen Notwendigkeit man heute niemanden mehr überzeugen muss. Dennoch sind gute und vor allem gut funktionierende Monitoringsysteme gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen eher selten. Dabei liegen die Vorteile auf der Hand.

Warum Monitoring?

Praktisch alle Prozesse eines Unternehmens sind heute IT-gestützt oder IT-getrieben. Die sogenannten mssion critical applications haben enorm zugenommen. Kein Unternehmen kann sich einen Ausfall wichtiger IT-Komponenten über einen längeren Zeitraum mehr leisten. Gleichzeitig wächst die Komplexität der IT-Landschaften in den Unternehmen ständig.

Den Überblick behalten

Folglich geht es in erster Linie heute darum, den Überblick zu behalten, aber auch darum, im Falle einer drohenden oder bereits aufgetretenen Störung Aktivitäten anzustoßen, um die Auswirkungen der Störung zu minimieren.

In die Vorhand kommen

Monitoring muss also proaktiv wirken und es der IT-Abteilung erlauben, die Entwicklung von Störfallen so rechtzeitig zu erkennen, dass sie bereits im Ansatz vermieden werden können.

Was soll überwacht werden?

Im Kern geht es beim Monitoring um vier Ziele

  • Erhaltung der Verfügbarkeit der Systeme
  • Überwachung der Performance der Systeme
  • Garantie der richtigen Konfiguration der Systeme
  • Gewährleistung der Sicherheit der Systeme

Diese vier Ziele müssen nicht nur für einzelne Systeme sondern für ganze Ketten verteilter Applikationen unter Einschluss von Infrastrukturdiensten, Netzwerkdevices bis hin zum End User Desktop erreicht werden.